um 19 Uhr
Diverse Daten:
Everything's nothing. Mainstream der Minderheiten (Fragmente zu Kunst
(-Produktion) // Kulturindustrie, jetzt in 3D!)
Martin Dornis:
Neue Musik als Kritik des Subjekts. "Eingedenken der Natur"
(Horkheimer/Adorno) durch Reflexion des Hörens als gesellschaftlicher
Praxis (mit Musikbeispielen)
Sonntag, 8. Dezember 2013
Rationalismus und Kapitalismus - 31.01.2014
um 19 Uhr
Dirk Lehmann: "Die Natur wurde zur toten Materie - einem Haufen Dinge" (Max Horkheimer). Kritische Theorie über die Entstehung und Entwicklung des modernen Rationalismus und die Entfremdung von Natur
Björn Fischer: Errtaud - Eine Radio(logie). Von Antonin Artaud inspiriertes Hörstück
Dirk Lehmann: "Die Natur wurde zur toten Materie - einem Haufen Dinge" (Max Horkheimer). Kritische Theorie über die Entstehung und Entwicklung des modernen Rationalismus und die Entfremdung von Natur
Das Naturmoment im Subjekt - 17.01.2014
um 19 Uhr
Ein Bericht von queerfeministischen Kämpfen
Julia König und Philipp Hogh: Im Schraubstock der Freiheit?
Zur gesellschaftlichen Konstitution der menschlichen Natur
Ein Bericht von queerfeministischen Kämpfen
Julia König und Philipp Hogh: Im Schraubstock der Freiheit?
Zur gesellschaftlichen Konstitution der menschlichen Natur
Depression und Rationalismus - 13.12.2013
um 19 Uhr
Wolfram Pfreundschuh: Arbeit am Wahnsinn. Theorie und Praxis gegen den Wahnsinn rationalisierter Lebensverhältnisse
Wolfram Pfreundschuh: Arbeit am Wahnsinn. Theorie und Praxis gegen den Wahnsinn rationalisierter Lebensverhältnisse
Sonntag, 24. November 2013
Filmabend am 27.11.13 um 19 Uhr
Robocop (USA,
1987)
Mittwoch, 27.11.2013
19:00 Uhr
Kriegkstr. 12, Frankfurt am Main
Ein ermordeter Polizist wird zu künstlichem Leben erweckt und jagt als Synthese von Mensch und Roboter seinen Mörder. Er entlarvt den führenden Mann einer polizeiverbundenen Firma für Sicherheit als machtgierigen Großverbrecher.
R: Paul Verhoeven
Mit: Peter Weller, Nancy Allen, Kurtwood Smith uvm.
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=UZL4LoJ0zF8 (Vorschau)
Wir zeigen den Film in der englischsprachigen Originalversion.
Termine für unsere weiteren zwei Filmvorführungen in dieser Reihe (Gattaca, Star Trek VIII: Der erste Kontakt) werden bald bekannt gegeben.
Mittwoch, 27.11.2013
19:00 Uhr
Kriegkstr. 12, Frankfurt am Main
Ein ermordeter Polizist wird zu künstlichem Leben erweckt und jagt als Synthese von Mensch und Roboter seinen Mörder. Er entlarvt den führenden Mann einer polizeiverbundenen Firma für Sicherheit als machtgierigen Großverbrecher.
R: Paul Verhoeven
Mit: Peter Weller, Nancy Allen, Kurtwood Smith uvm.
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=UZL4LoJ0zF8 (Vorschau)
Wir zeigen den Film in der englischsprachigen Originalversion.
Termine für unsere weiteren zwei Filmvorführungen in dieser Reihe (Gattaca, Star Trek VIII: Der erste Kontakt) werden bald bekannt gegeben.
Platypus goes Science Fiction... Heute mag es so scheinen, als
seien die utopischen Visionen des Zeitalters der Aufklärung im
Angesicht der Schrecken des 19. und des 20. Jahrhunderts ersetzt
worden durch dystopische Verzweiflung; in Wirklichkeit jedoch
war der Widerspruch zwischen diesen beiden Polen stets am Werk
im politischen Kampf um die Emanzipation des Menschen. Science
Fiction – ob sie nun das Verhältnis zwischen technologischem
Determinismus und der planvollen Transformation der Natur
problematisiert, oder Fragen aufwirft über die existentiellen
Krisen, die wir erleben, wenn wir dem Unbekannten begegnen –
beruht auf eben diesem Spannungsverhältnis zwischen der
Möglichkeit menschlicher Perfektionierbarkeit und der
potentiellen Selbstzerstörung der Gesellschaft. Platypus
Germany lädt euch ein mit uns zusammen unsere
Vorstellungskraft über die Zukunft walten zu lassen, um die
Möglichkeit der Veränderung in der Gegenwart zu reflektieren.
Mittwoch, 6. November 2013
Theater, Tanz und eine andere Subjektivität - 15.11.2013 um 19 Uhr
Theater suchen – Die Nicht-Methode nach Ricardo Bartís und Raúl Reyes Gespräch mit Nora Kühnhold
Tanz als Kunst der Selbstüberwindung im Werk Nietzsches Aura Cumita
Begleitend zum Vortrag zeigt Aura Cumita ein Video ihres Tanzstücks „Im Hof der Höfe“ nach der Vorlage von Nietzsches "Jenseits von Gut und Böse".
Tanz als Kunst der Selbstüberwindung im Werk Nietzsches Aura Cumita
Begleitend zum Vortrag zeigt Aura Cumita ein Video ihres Tanzstücks „Im Hof der Höfe“ nach der Vorlage von Nietzsches "Jenseits von Gut und Böse".
Nietzsche hat wenig über den Tanz geschrieben. Jedenfalls hat er dem
Tanz nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die er der Musik schenkte.
Dennoch bedient sich Nietzsche dieser Figur in einigen für seine
Auffassung von Erkenntnis, Wissenschaft und Kultur Schlüsselstellen,
erklärt den Tanz sogar als Ideal der Philosophen und vergleicht das
vornehme Denken und Schreiben mit dem Tanz mit einer
Selbstverständlichkeit, die per se nicht selbstverständlich
sein kann. Zu dem Zweck diese Selbstverständlichkeit zu hinterfragen
versuche ich in meinem Vortrag den Spuren des Tanzes im Werk Nietzsches
nachzugehen und den Tanz als Kunst der Selbstüberwindung zu deuten.
Dadurch soll gezeigt werden, dass die Figur des Tanzes eine
Schlüsselrolle in Nietzsches Subjektkritik annimmt. Der Tanz ist das
gesteigerte Leben schlechthin, in dem Körper und Geist, Subjekt und
Objekt sich nicht gegensätzlich gegenüberstehen, sondern eine dynamische
Einheit bilden. Hieraus ergeben sich nicht zuletzt Folgerungen für die
Praxis und die Ästhetik des Tanzes.
Dienstag, 15. Oktober 2013
Leben im Abgrund Selbstverwirklichung
Über das Subjekt im Kapitalismus und wie wir uns
befreien könnten
Vortragsreihe in der Kriegkstraße 12
Ab 15.11.2013 jeden zweiten Freitag um 19 Uhr (abgesehen Weihnachtspause)
Newsletter & Diskussionsforum: subjekt_ffm@lists.riseup.net
Organisation: Jim Igor Kallenberg, Emanuel Kapfinger, Paul Stephan in Kooperation mit dem Kulturumwälzer
Dank an: Anna Steenblock, Kriegkstraße 12, Fachschaft des Fachbereichs 8 der Uni Frankfurt und Fachschaftenkonferenz der Uni Frankfurt
Freitag, 11. Oktober 2013
Queer-Feministische Lesung: "EinSatz" - 11.10.13 um 20 Uhr
Zur
feierlichen Eröffnung unseres Bildungangebotes für Frankfurt haben wir,
die feministische Gruppe "Ladiez", die Autorin Caroline Günther
eingeladen. Sie wird aus ihrem neuen Roman EinSatz lesen.
verwische Grenzen. Was herauskommt, ist ein Satz ohne Anfang und Ende, gefüllt mit
Erinnerungen, die in einer Endlosschleife kreisen, Gedankenfäden, die Handlungsspielräume
begrenzen, Berührungen, die sich in die Haut eingebrannt haben, und Subjekten, die sich mit jedem
Lesen neu formieren. Es gibt kein Entkommen. Und das ist gut so.
„Denken erfordert Kategorienbrüche - dieser Roman wagt sie!“ (René Pölzing, philosophie
Magazin)
www.carolineguenther.de
eintritt frei
Worte knallen und hinterlassen Striemen auf der Wange. Wirklichkeiten ballen sich zu Fäusten und
schlagen zu. Das Leben tut weh und ich bin wütend. Inmitten der Widersprüchlichkeit und
Komplexität des Seins wühle ich im Sumpf der Gefühle nach dem Sinn meiner Existenz undverwische Grenzen. Was herauskommt, ist ein Satz ohne Anfang und Ende, gefüllt mit
Erinnerungen, die in einer Endlosschleife kreisen, Gedankenfäden, die Handlungsspielräume
begrenzen, Berührungen, die sich in die Haut eingebrannt haben, und Subjekten, die sich mit jedem
Lesen neu formieren. Es gibt kein Entkommen. Und das ist gut so.
„Denken erfordert Kategorienbrüche - dieser Roman wagt sie!“ (René Pölzing, philosophie
Magazin)
www.carolineguenther.de
eintritt frei
Dienstag, 8. Oktober 2013
Auftakt zum regelmäßigen Barabend »Blauer Montag«
Am
Montag, 21.10., ab 20 Uhr freuen wir uns, die Initiative communal«west,
euch in der Kriegkstraße 12 im Gallus begrüßen zu dürfen. Obwohl die
Versuche, ein selbstorganisiertes Stadtteilzentrum im Gallus zu
eröffnen, von Politik und Polizei vorerst verhindert wurden, lassen wir
uns nicht von unseren Vorhaben abbringen. Dieser Barabend soll ein
erster Anlaufpunkt sein, um eine kontinuierliche Stadtteilarbeit im
Gallus zu entwickeln, und soll Raum und Zeit für Diskussionen bieten –
aber auch Gelegenheit sein, gemeinsam eine nette Zeit zu verbringen.
Kommt zahlreich und bringt Freund*innen mit! Für mehr blaue Montage!
http://blauer.blogsport.de/2013/10/06/auftakt-zum-regelmaessigen-barabend-blauer-montag/
Montag, 7. Oktober 2013
Filmabend am 9.10.2013 um 19 Uhr
Platypus in Kooperation mit unseren Freundinnen und Freunden von der Kriegkstr Zwoelf lädt ein:
Platypus goes Science Fiction... Heute mag es so scheinen, als seien die utopischen Visionen des Zeitalters der Aufklärung im Angesicht der Schrecken des 19. und des 20. Jahrhunderts ersetzt worden durch dystopische Verzweiflung; in Wirklichkeit jedoch war der Widerspruch zwischen diesen beiden Polen stets am Werk im politischen Kampf um die Emanzipation des Menschen. Science Fiction – ob sie nun das Verhältnis zwischen technologischem Determinismus und der planvollen Transformation der Natur problematisiert, oder Fragen aufwirft über die existentiellen Krisen, die wir erleben, wenn wir dem Unbekannten begegnen – beruht auf eben diesem Spannungsverhältnis zwischen der Möglichkeit menschlicher Perfektionierbarkeit und der potentiellen Selbstzerstörung der Gesellschaft. Platypus Germany lädt euch ein mit uns zusammen unsere Vorstellungskraft über die Zukunft walten zu lassen, um die Möglichkeit der Veränderung in der Gegenwart zu reflektieren.
Beginnen möchten wir die Filmreihe mit "Margin Call", einem fiktionalisierten Spielfilm über den Zusammenbruch der Merryll Lynch Investmentbank im Jahr 2008. Der studierte Raketeningenieur und Risikoanalyst Peter Sullivan (Zachary Quinto) errechnet, dass die Wertanlagen seiner Firma über Nacht wertlos geworden sind. In einer nächtlichen Notsitzung beschließt der Vorstand, am nächsten Morgen alle diese Papiere loszuwerden und damit sehr wahrscheinlich eine katastrophale Wirtschaftskrise loszutreten... Einfach nur ein Wirtschaftsthriller? Oder doch ein Science Fiction-Film über unsere unmittelbare Vergangenheit? Haben uns dystopische Szenarien eingeholt - womöglich überholt? -, wonach mathematische Formeln über den Gang der Weltgeschichte entscheiden?
Margin Call (USA, 2011)
R: J.C. Chandor
Mit: Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Penn Badgley, Simon Baker, Mary McDonnell, Demi Moore, Stanley Tucci
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=Y2DqFRsPrns
Wir zeigen den Film in der englischsprachigen Originalversion.
Termine für unsere weiteren drei Filmvorführungen in dieser Reihe (Robocop, Gattaca, Star Trek VIII: Der erste Kontakt) werden bald bekannt gegeben.
Für alle weiteren Infos:
http://germany.platypus1917.org/
frankfurt@platypus1917.org
Platypus goes Science Fiction... Heute mag es so scheinen, als seien die utopischen Visionen des Zeitalters der Aufklärung im Angesicht der Schrecken des 19. und des 20. Jahrhunderts ersetzt worden durch dystopische Verzweiflung; in Wirklichkeit jedoch war der Widerspruch zwischen diesen beiden Polen stets am Werk im politischen Kampf um die Emanzipation des Menschen. Science Fiction – ob sie nun das Verhältnis zwischen technologischem Determinismus und der planvollen Transformation der Natur problematisiert, oder Fragen aufwirft über die existentiellen Krisen, die wir erleben, wenn wir dem Unbekannten begegnen – beruht auf eben diesem Spannungsverhältnis zwischen der Möglichkeit menschlicher Perfektionierbarkeit und der potentiellen Selbstzerstörung der Gesellschaft. Platypus Germany lädt euch ein mit uns zusammen unsere Vorstellungskraft über die Zukunft walten zu lassen, um die Möglichkeit der Veränderung in der Gegenwart zu reflektieren.
Beginnen möchten wir die Filmreihe mit "Margin Call", einem fiktionalisierten Spielfilm über den Zusammenbruch der Merryll Lynch Investmentbank im Jahr 2008. Der studierte Raketeningenieur und Risikoanalyst Peter Sullivan (Zachary Quinto) errechnet, dass die Wertanlagen seiner Firma über Nacht wertlos geworden sind. In einer nächtlichen Notsitzung beschließt der Vorstand, am nächsten Morgen alle diese Papiere loszuwerden und damit sehr wahrscheinlich eine katastrophale Wirtschaftskrise loszutreten... Einfach nur ein Wirtschaftsthriller? Oder doch ein Science Fiction-Film über unsere unmittelbare Vergangenheit? Haben uns dystopische Szenarien eingeholt - womöglich überholt? -, wonach mathematische Formeln über den Gang der Weltgeschichte entscheiden?
Margin Call (USA, 2011)
R: J.C. Chandor
Mit: Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Penn Badgley, Simon Baker, Mary McDonnell, Demi Moore, Stanley Tucci
Trailer: http://www.youtube.com/
Wir zeigen den Film in der englischsprachigen Originalversion.
Termine für unsere weiteren drei Filmvorführungen in dieser Reihe (Robocop, Gattaca, Star Trek VIII: Der erste Kontakt) werden bald bekannt gegeben.
Für alle weiteren Infos:
http://
frankfurt@platypus1917.org
Mittwoch, 21. August 2013
CINE DEL SOL - Lateinamerikanische Filmtage
Freitag am 6.9. um 20 Uhr:
- Conejo en la Luna -
von Jorge Ramírez Suárez (Mexico)
112 Minuten | 2004
OV mit englischen Untertiteln
www.conejoenlaluna.com
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Jorge Ramírez Suárez
Samstag am 7.9. um 20 Uhr:
- Sumas Y Restas -
von Victor Gaviria (Kolumbien)
OV mit englischen Untertiteln
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Victor Gaviria
Sonntag am 8.9. um 17 Uhr:
- Vuelta Y Vuelta -
von Daniela Lucia Bichl und Markus Toth
86 Minuten | 2013
OV mit deutschen Untertiteln
www.vueltayvueltaeldocumental.tumblr.com
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Markus Toth
Ticketkauf: Deutsches Filmuseum Frankfurt am Main
Tel.: (069) 961 220 – 220 | www. deutsches-filminstitut.de
- Conejo en la Luna -
von Jorge Ramírez Suárez (Mexico)
112 Minuten | 2004
OV mit englischen Untertiteln
www.conejoenlaluna.com
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Jorge Ramírez Suárez
Samstag am 7.9. um 20 Uhr:
- Sumas Y Restas -
von Victor Gaviria (Kolumbien)
OV mit englischen Untertiteln
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Victor Gaviria
Sonntag am 8.9. um 17 Uhr:
- Vuelta Y Vuelta -
von Daniela Lucia Bichl und Markus Toth
86 Minuten | 2013
OV mit deutschen Untertiteln
www.vueltayvueltaeldocumen
Im Anschluss: Diskussion mit dem Regisseur Markus Toth
Ticketkauf: Deutsches Filmuseum Frankfurt am Main
Tel.: (069) 961 220 – 220 | www. deutsches-filminstitut.de
Samstag, 13. Juli 2013
I may not have a job, but i have a good time (Wham) - Am Donnerstag 18. Juli
20 Uhr
Wir zeigen einen Klassiker, dessen Wichtigkeit kaum überschätzt werden
kann. Er erzählt die Geschichte über einen Mann, einen Mann… der seines
Teppich verlustig ging: Nie war Nichtstun so lässig, Milch so
schmackhaft, nie gab es eine so meisterhaft inszenierte Bowlingepisode
und sicher selten wurde das Wort „fuck“ derart oft in einem Film
verwendet. Dies ist eine Liebeserklärung an den Mann, der sich mit
buddhistischem Gleichmut gegen den Leistungsterror stellt
und an einen Film, der durch die großartige Ästhetisierung des Banalen
fortwährend die Grenzen zwischen Pennertum und Avantgarde verflüssigt.
„Von Außen ist ein Unterschied zwischen einem, der aus moralischen
Gründen keine Karriere machen will und einem, der unfähig ist Karriere
zu machen, nicht zu erkennen…“ (Diedrich Diederichsen: Freiheit macht
arm)
Dress to impress, gereicht wird white russian und anderes
Dress to impress, gereicht wird white russian und anderes
Anselm Strehler präsentiert: 3 Experimentalfilme am Donnerstag 25. Juli
Ab 20:30 Uhr
THE HAPPY FEW (HD, 20:47min) / NACHMITTAG EINES IDIOTEN (LowDef, 10:30min) / L’EXERCICE (LowDef, 23:41min)
Zu sehen sind drei Filme von Philipp Stadelmaier, entstanden zwischen 2010 und 2013.
The Happy Few erzählt die Passion zweier burlesker Figuren - Guest Star: Buster Keaton als Fährmann.
In Nachmittag eines Idioten erinnert sich jemand an ein unschuldiges Kinderlied, eine frühe Liebe und ein Blutbad - vielleicht der selbe, der in L’exercice eine Reise durchs Totenreich unternimmt.
– Nach den Vorführungen gibt es die Möglichkeit, die Filme in Anwesenheit des Filmemachers gemeinsam zu diskutieren.
HIP HOP SOLIPARTY am Freitag 19.7. im Club Voltaire
finest HIP HOP with:
SUPERHIRN
&
MEHRAN und MARACUS [R.A.I.V]
3 € + soli
support and solidarity
for refugees from syria in lebanon
Dienstag, 25. Juni 2013
Filmabend mit Platypus - 3. Juli um 19 Uhr
Die Platypus Society präsentiert in Zusammenarbeit mit unseren Freundinnen und Freunden aus der Kriegkstr12:
Cradle Will Rock (USA, 1999) R: Tim Robbins; mit Hank Azaria, Ruben Blades, Joan Cusack, John Cusack u.v.m.
Mal ein radikaler Bruch zu unserem letzten, bierernsten Film "Lenin: The Train": "Cradle Will Rock" ist eine Musicalkomödie - über die Entstehung des Musicals "The Cradle Will Rock" vom linken Dramaturgen Marc Blitzstein. Der Film erzählt die vielfältige Geschichte einer Vielzahl an Figuren wie Blitzstein selbst, Orson Welles, Diego Rivera u.a. in einem Klima eines politischen Linksrucks unter Kulturschaffenden in den Vereinigten Staaten der 1930er Jahre. Und wer schon immer Bill Murray die Internationale singen hören wollte, sollte unbedingt vorbeikommen.
Cradle Will Rock (USA, 1999) R: Tim Robbins; mit Hank Azaria, Ruben Blades, Joan Cusack, John Cusack u.v.m.
Mal ein radikaler Bruch zu unserem letzten, bierernsten Film "Lenin: The Train": "Cradle Will Rock" ist eine Musicalkomödie - über die Entstehung des Musicals "The Cradle Will Rock" vom linken Dramaturgen Marc Blitzstein. Der Film erzählt die vielfältige Geschichte einer Vielzahl an Figuren wie Blitzstein selbst, Orson Welles, Diego Rivera u.a. in einem Klima eines politischen Linksrucks unter Kulturschaffenden in den Vereinigten Staaten der 1930er Jahre. Und wer schon immer Bill Murray die Internationale singen hören wollte, sollte unbedingt vorbeikommen.
Sonntag, 28. April 2013
Freitag, 22. März 2013
Vom Mars in die Zone - 24. 3.2013
FILMABEND: 20.00 Uhr kriegkstr12
- SOLARIS -
Die Forschungsstation des Planeten Solaris befindet sich in einem chaotischen Zustand, als Psychologe Kris Kelvin dort ankommt. Wie die anderen Wissenschaflter der Station wird auch er mit materialisierten Erinnerungen konfrontiert, die von Solaris auszugehen scheinen. Er begegnet der Doppelgängerin seiner verstorbenen Frau (K)hari. Mit zunehmender Erkenntnis über ihre Herkunft versucht sie , sich das Leben zu nehmen, während Kelvin zunehmend in seinen Erinnerungen versinkt. Nach der Romanvorlage “Solaris” von Stanislaw Lem (1961).
- SOLARIS -
Die Forschungsstation des Planeten Solaris befindet sich in einem chaotischen Zustand, als Psychologe Kris Kelvin dort ankommt. Wie die anderen Wissenschaflter der Station wird auch er mit materialisierten Erinnerungen konfrontiert, die von Solaris auszugehen scheinen. Er begegnet der Doppelgängerin seiner verstorbenen Frau (K)hari. Mit zunehmender Erkenntnis über ihre Herkunft versucht sie , sich das Leben zu nehmen, während Kelvin zunehmend in seinen Erinnerungen versinkt. Nach der Romanvorlage “Solaris” von Stanislaw Lem (1961).
Freitag, 8. März 2013
Vom Mars in die Zone - 10. 3.2013
FILMABEND: 20.00 Uhr kriegkstr12 მონანიება - 'die Reue' (153 min. Georgien/SU 1984 Tengis Abuladze) OmU
...der
Bürgermeister einer georgischen Provinzstadt ist ein grausamer
Diktator. Nach seiner festlichen Bestattung gräbt eine Frau die Leiche
immer wieder aus, um seine Vergehen nicht in Vergessenheit geraten zu
lassen. Die Geschichte ihrer Eltern und Bekannten, die beseitigt wurden,
kommt zu tage. Vom Westen als "Abrechnung mit dem Stalinismus"
begrüßte und gefeierte Groteske, vom Regisseur Tengis Abuladze als
"erste Schwalbe der Perestroika" stilisierte Allegorie, zeigen wir
einen
Film über Liebe und Tod, Leben und Politik, die Frage der Kunst und
die Katastrophe des Menschlichen, die grauenerregende Herrlichkeit der
Macht und den Wahnsinn, der den Ohnmächtigen verbleibt.
Der Film beginnt pünktlich.
Dienstag, 5. März 2013
Filmpremiere -KRIEGKSTRAße 12 - am 21.3.2013
KRIEGKSTRAßE 12 - Trailer from Nicoosi on Vimeo.
Die Kriegkstraße 12 ist das Jugendwerk der AWO Frankfurt. Aber was heißt das? Was macht die Kriegkstraße 12? Wie funktioniert sie und wer steckt dahinter? Und was hat das mit Frankfurt im Jahre 2012 zu tun?
Einlaß: 19 Uhr
Filmbeginn: 20 Uhr
Danach: Barabend
Samstag, 2. März 2013
Vom Mars in die Zone - 3. 3.2013
20.00Uhr
- Ikarie XB1 -
Im Jahr 2163 begibt sich ein Forschungsteam auf die Reise zu einem
Planeten, der erdähnliche Eigenschaften haben soll. Zunächst amüsieren
sich die Forscher auf dem Flug in dem modernen Raumschiff „Ikarie“, dass
nahezu mit Lichtgeschwindigkeit durch das All rast. Bald jedoch treten
Komplikationen auf: Ein Raumschiff aus dem (kapitalistischen) 20.Jhdt.
wird entdeckt, auf dem alle Besatzungsmitglieder während einem
Glücksspiel starben. Auch die radioaktive Strahlung eines schwarzen
Sterns macht den Besatzungsmitgliedern zu schaffen. Schließlich
erreichen sie den weißen Stern in der Galaxie Alpha Centauri, auf dem
eine menschenähnliche Zivilisation zu existieren scheint.
Die psychischen und sozialen Situationen der Besatzungmitglieder auf
der Ikarie werden ausführlich geschildert. Die Story beruht auf dem
Roman Gast im Weltraum von Stanislaw Lem (1955).Besonders die
eindrucksvollen, fotografischen Bilder und die Kulisse machen den Film
sehenswert und spannend.
Sonntag, 24. Februar 2013
Vom Mars in die Zone - 24. 2.2013
20 Uhr
Ein Vorarbeiter aus Moskau, Onkel Wowa, und ein Student aus Georgien, genannt „der Geiger“, kommen ausversehen auf den Planeten Plük, der von menschenähnlichen Tschatlanen (obere Klasse) und Pazaken (untere Klasse) bewohnt wird. Obwohl ihre Technologie grob und unbrauchbar scheint, sind sie in der Lage, interplanetare Reisen zu unternehmen. Die Bewohner kommunizieren telepathisch oder durch eine erfundene Sprache, in der es nur wenige Wörter gibt. Streichhölzer sind Mangelware, ebenso das Trinkwasser, das nahezu vollständig zu Treibstoff verarbeitet wurde. Onkel Wowa versucht mehrmals, die Bewohner mit einer Schachtel Streichhölzer zu erpressen und so einen Rückflug zur Erde zu erzwingen.
Insgesamt könnte die karge Ausgestaltung des Planeten Plük als Gesellschaftssatire der UdSSR gelesen werden. Der Film wurde nicht vollständig zensiert, aber durch einige Änderungen an die politische Situation angepasst. Er war und ist in Russland sehr bekannt, Teile der Sprache der Plük-Bewohner gingen in den Alltagswortschatz des Russischen über.
- Kin Dza Dza! -
Ein Vorarbeiter aus Moskau, Onkel Wowa, und ein Student aus Georgien, genannt „der Geiger“, kommen ausversehen auf den Planeten Plük, der von menschenähnlichen Tschatlanen (obere Klasse) und Pazaken (untere Klasse) bewohnt wird. Obwohl ihre Technologie grob und unbrauchbar scheint, sind sie in der Lage, interplanetare Reisen zu unternehmen. Die Bewohner kommunizieren telepathisch oder durch eine erfundene Sprache, in der es nur wenige Wörter gibt. Streichhölzer sind Mangelware, ebenso das Trinkwasser, das nahezu vollständig zu Treibstoff verarbeitet wurde. Onkel Wowa versucht mehrmals, die Bewohner mit einer Schachtel Streichhölzer zu erpressen und so einen Rückflug zur Erde zu erzwingen.
Insgesamt könnte die karge Ausgestaltung des Planeten Plük als Gesellschaftssatire der UdSSR gelesen werden. Der Film wurde nicht vollständig zensiert, aber durch einige Änderungen an die politische Situation angepasst. Er war und ist in Russland sehr bekannt, Teile der Sprache der Plük-Bewohner gingen in den Alltagswortschatz des Russischen über.
Dienstag, 12. Februar 2013
Karaoke-Party - Samstag 16.2.
um 21 Uhr
You always have to know
when to sing high
or when to sing low....
You always have to know
when to sing high
or when to sing low....
Donnerstag, 7. Februar 2013
Vom Mars in die "Zone"
Sowjetische Science-Fiction-Filme
Der Film beginnt zur Zarenzeit. Geringe Löhne und schlechte
Arbeitsbedingungen führen zum Aufstand der Arbeiter. Im „Streik“ werden
enthusiastisch Forderungen an die Fabrikbesitzer gestellt – er wird
jedoch vom Militär blutig niedergeschlagen.
Am Sonntag den 10. Februar um 20 Uhr:
- Streik/Staschka -
Statschka ist der erste erzählende Stummfilm von Eisenstein, wobei es
keine Hauptdarsteller gibt. Lediglich einzelne Arbeiter und Unternehmer
kommen zu Wort, eindrucksvolle Massenszenen dominieren den Film. Er
stellt ein Bild der Revolution in Russland 1917 her, wie es von der
damaligen Regierung vertreten und gewünscht wurde.
Christy Schwundeck getötet! Aber nicht vergessen? - 7. 2. 2013
7. Februar 2013, 19h.
Bericht & Diskussion mit der Initiative Christy Schwundeck
Rassistischer Terror durch die Polizei ist Bestandteil der alltäglichen Lebensrealität vieler Frankfurter_innen. Nicht erst seit Derege Wevelsiep ist sie Thema. Fast ist es schon zwei Jahre her, als am 19. Mai 2011 Christy Schwundeck, eine Schwarze Frau, im Jobcenter Gallus von der Polizei erschossen wurde. Noch am selben Tag behauptete damals die Staatsanwaltschaft Frankfurt, es handele sich eindeutig um Notwehr. Bis heute sind die Umstände ihrer Erschießung weder aufgeklärt noch die betreffenden Staatsbeamten zur Rechenschaft gezogen. Einzige Konsequenz dieses Mordes war die Schließung des Jobcenter Gallus. Seither kämpft die Initiative Christy Schwundeck für Gerechtigkeit und gegen das systematische Vergessen und Verdrängen kolonialer Gegenwart.
Aktivist_innen der Initiative werden berichten, was es bedeutet in einem Staat Gerechtigkeit zu fordern, der auf Ungleichheit fußt. Was für Anstrengungen sind nötig, um Verbrechen der Polizei zur Sprache und zum Prozess zu bringen. Welche Bedeutung hat die solidarische Zusammenarbeit mit anderen, wie z.B. der Oury Jalloh - Initiative. Im Gedenken an Christy Schwundeck wollen wir gemeinsam über die Möglichkeiten und Wirklichkeit solcher Kämpfe diskutieren.
Bericht & Diskussion mit der Initiative Christy Schwundeck
Rassistischer Terror durch die Polizei ist Bestandteil der alltäglichen Lebensrealität vieler Frankfurter_innen. Nicht erst seit Derege Wevelsiep ist sie Thema. Fast ist es schon zwei Jahre her, als am 19. Mai 2011 Christy Schwundeck, eine Schwarze Frau, im Jobcenter Gallus von der Polizei erschossen wurde. Noch am selben Tag behauptete damals die Staatsanwaltschaft Frankfurt, es handele sich eindeutig um Notwehr. Bis heute sind die Umstände ihrer Erschießung weder aufgeklärt noch die betreffenden Staatsbeamten zur Rechenschaft gezogen. Einzige Konsequenz dieses Mordes war die Schließung des Jobcenter Gallus. Seither kämpft die Initiative Christy Schwundeck für Gerechtigkeit und gegen das systematische Vergessen und Verdrängen kolonialer Gegenwart.
Aktivist_innen der Initiative werden berichten, was es bedeutet in einem Staat Gerechtigkeit zu fordern, der auf Ungleichheit fußt. Was für Anstrengungen sind nötig, um Verbrechen der Polizei zur Sprache und zum Prozess zu bringen. Welche Bedeutung hat die solidarische Zusammenarbeit mit anderen, wie z.B. der Oury Jalloh - Initiative. Im Gedenken an Christy Schwundeck wollen wir gemeinsam über die Möglichkeiten und Wirklichkeit solcher Kämpfe diskutieren.
Donnerstag, 24. Januar 2013
New Forms of Protest in Spain - 26.1.2013
Englischsprachiger Vortrag, der neue Formen des Protests in Spanien erläutert.
Am Samstag um 19 Uhr in der Kriegkstraße 12.
Montag, 21. Januar 2013
Vom Mars in die "Zone"
Sowjetische Science-Fiction-Filme
Am Sonntag den 3. Februar um 20 Uhr:
Am Sonntag den 3. Februar um 20 Uhr:
- Aelita -
Nachdem in einer Radiostation die unverständlichen Worte
„Anta Odeli Uta“ empfangen wurden, beginnt die Suche nach deren Ursprung.
Ingenieur Loss vermutet, dass die Worte vom Mars aus gesendet wurden. Er
arbeitet fieberhaft an Konstruktionsplänen für eine Rakete und verfängt sich in
Tagträumen von der Reise zum Mars. Die monarchische Sklavenhaltergesellschaft
auf dem Mars wird von Königin Aelita und König Tuskub beherrscht. Als die Reise
zum Mars glückt, werden die Ankömmlinge von der Erde Führer des revolutionären
Aufstands.
Der Stummfilm ist einer der ersten Science-Fiction-Filme mit
aufwendiger Bühnen- und Kostümgestaltung. Historisch spielt er auf das Konzept
der „exportierten Revolution“ an (Übergreifen der sozialistischen Revolution
von Russland aus auf andere Sowjetstaaten). Wegen seiner uneindeutigen
Symbolik, der kritischen Betrachtung von Herrscherfiguren und dokumentarischen
Armutsszenarien war der Film während der stalinistischen Zeit verboten
Samstag, 12. Januar 2013
Samstag, 5. Januar 2013
Wohlklänge - Lesung mit Musik
Wohlklänge - Lesung mit Musik
kriegkstr.12, 02.02.2013,
von 19h - 21h, mit anschl. Disco
Die Autorin Verena Waber und die Gitarristin und Sängerin Katharina Grossardt laden ein zu einer Reise durch die Jahrhunderte, auf der zwei wohlklingende Künste miteinander verbunden werden. Verena Waber liest aus ihrer ersten Gothic Novel „Lilith Vincent Sinclairs Glitter and Doom“ vor und Katharina Grossardt umrahmt die Stationen des Lebens der Hauptfigur musikalisch.
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