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Nun ist es soweit, unsere Jury hat gewählt und unsere folgenden Teilnehmer für die Plätze 1. bis 5. nominiert.
Die Nominierten sind
- Mashrur Rahmen "Mein Leben ist Mittelmäßig"
- Viviana Macaluso "Stille"
- Viviana Iparraguirre Delas Casas "Mehr will ich nicht"
- Mareile Breithaupt "Und am Ende fliege ich"
- Anna Dîlan Zähter "Fabel der blauen Stunde"
Es
wird natürlich nicht verraten, wer welchen Platz belegt. Das bleibt dem
Abend der Preisverleihung (19. Januar, 18 Uhr) vorbehalten.
Unsere Ehrenpreisträger sind
- Sarah Fengler "Gemeinsam waren sie Könige"
- Diwah Habibi "Mein schreckliches Leben"
- Aylin Comaga "Das Versprechen"
Wir
gratulieren den genannten Teilnehmern für ihre Nominierung und möchten
uns bei allen Teilnehmern für ihren wundervollen Texte bedanken. Wir
freuen uns außerdem bekanntzugeben, dass alle unsere Teilnehmer mit
ihren schönen Texten in einem Erzählband veröffentlicht werden. Dieser
wird auf der Preisverleihung erhältlich sein.
***
Dienstag, 18. Dezember 2012
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Frankfurter JuLip Verleihung 19.1.12
JuLiP -Preisverleihung
Die Nominierten werden nun bald - nach dem 15 Dez. - bekanntgegeben.
Der Gewinner wird mit dem Frankfurter JugendLiteraturPreis ausgezeichnet.
Die Verleihung findet statt am 19. Januar, 18 Uhr, in der Zentralbibliothek Frankfurt. Dort werden die nominierten fünf AutorenInnen ihre Wettbewerbsbeiträge vor Publikum lesen, in musikalischer Begleitung. Im Anschluss erfolgt die Bekanntgabe der Sieger, danach dürfen sich alle am Buffet erfreuen.
Der Eintritt ist frei.
Wir laden alle recht herzlich ein!
Die Nominierten werden nun bald - nach dem 15 Dez. - bekanntgegeben.
Der Gewinner wird mit dem Frankfurter JugendLiteraturPreis ausgezeichnet.
Die Verleihung findet statt am 19. Januar, 18 Uhr, in der Zentralbibliothek Frankfurt. Dort werden die nominierten fünf AutorenInnen ihre Wettbewerbsbeiträge vor Publikum lesen, in musikalischer Begleitung. Im Anschluss erfolgt die Bekanntgabe der Sieger, danach dürfen sich alle am Buffet erfreuen.
Der Eintritt ist frei.
Wir laden alle recht herzlich ein!
Musik Performance 15.01.2012
Beginn: 19 Uhr
Von Argentinien zur Antarktis: Gedichte von Léonce W.
Lupette [D|AR] und Klänge des Experimentalmusikers Alan Courtis [AR] mischen
Geographie und Geschichte des Südkegels. Gezeigt wird José Manuel Monetas ‘Entre
los hielos de las Islas Orcadas’ [1928], der erste Dokumentarfilm über die
Südlichen Orkneyinseln, der lange als verschollen galt und erst kürzlich
wiederentdeckt wurde. Courtis wird den Stummfilm musikalisch begleiten, Lupette
spricht die Übersetzungen.
AkustikSession 14.12.20012
Beginn: 20:00 Uhr
Nur das Chaos bleibt bestehen: Die Jam-Session ohne Stress, ohne Starkstrom.
Für Musiker_innen, Artististinn_en, Hörende und Staunende.
Nur das Chaos bleibt bestehen: Die Jam-Session ohne Stress, ohne Starkstrom.
Für Musiker_innen, Artististinn_en, Hörende und Staunende.
KENNST DU EIGENTLICH NOCH…?
Heute ab 20 Uhr
Passend zum Schmuddelwetter, eine Hommage an die Indoor-Sonntage unserer Kindheit: In gemütlicher Atmosphäre, bei kleinen Leckerbissen, Platten hören und Spiele spielen. Für alle von 9-99 Jahren, gerne auch mit Lieblingsplatte/Lieblingsspiel im Gepäck.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Filmforum « Desplazado » - Donnerstag 13. Dezember, 19h
« Desplazado »
ein Film von Mechthild Katzorke und Volker Schöwerling
Kolumbien zählt mehr als 4 Millionen Vertriebene. Vertrieben im eigenen Land sind sie Opfer des seit Jahrzehnten währenden Konflikts zwischen Militär, Guerilla und Paramiltär. Der Film und die Videoinstallation widmen sich diesen Menschen. Sie ergründen ihren inneren Zustand, ihre Albträume und ihre Hoffnungen. Sie stellen Fragen, die jene Menschen bewegen, die durch Krieg und Gewalt ihre Heimat verloren haben. Überall auf dieser Welt.
Es sind Fragen nach der eigenen Identität, nach Schuld, nach Opfern und Tätern, nach Vergangenheit und Zukunft, nach Rache und Vergebung.
Diskussion mit den Regisseuren.
ein Film von Mechthild Katzorke und Volker Schöwerling
Kolumbien zählt mehr als 4 Millionen Vertriebene. Vertrieben im eigenen Land sind sie Opfer des seit Jahrzehnten währenden Konflikts zwischen Militär, Guerilla und Paramiltär. Der Film und die Videoinstallation widmen sich diesen Menschen. Sie ergründen ihren inneren Zustand, ihre Albträume und ihre Hoffnungen. Sie stellen Fragen, die jene Menschen bewegen, die durch Krieg und Gewalt ihre Heimat verloren haben. Überall auf dieser Welt.
Es sind Fragen nach der eigenen Identität, nach Schuld, nach Opfern und Tätern, nach Vergangenheit und Zukunft, nach Rache und Vergebung.
Diskussion mit den Regisseuren.
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